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Surfer auf einer Welle am Strand von Famara, Lanzarote

Surf-Guide • Famara seit 2010

Surfslang und BegriffeDie Sprache des Line-ups

Über hundert Wörter, verständlich erklärt

Von lokalen Surflehrern geschriebenAktualisiert im September 2026

Surfen hat seine eigene Sprache, und die ist vor allem englisch

Die meisten dieser Wörter entstanden auf Hawaii, in Kalifornien, Australien und Südafrika und wanderten mit dem Sport mit, statt übersetzt zu werden. Deshalb ruft ein spanischer Surfer in Famara vor einem Close-out dasselbe wie ein Australier, und deshalb fühlt sich ein Anfänger, der die Wörter nie gehört hat, am ersten Morgen verloren.

Unten steht unser Glossar: zuerst die Wörter, die du am ersten Tag wirklich brauchst, danach alles Weitere von A bis Z.

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Die zwölf Wörter für den ersten Tag

Lern sie vor deiner ersten Session, und du verstehst neun von zehn Dingen, die dir im Wasser gesagt werden.

Wort Was es bedeutet
Peak Die Stelle, an der die Welle zu brechen beginnt. Wer ihr am nächsten ist, hat Vorfahrt.
Line-up Der Bereich hinter den brechenden Wellen, wo die Surfer sitzen und warten.
Inside Die Zone zwischen den brechenden Wellen und dem Strand. „Caught inside“ heißt, dort festzustecken, während Sets durchrollen.
Outside Weiter draußen als das Line-up. Ein Ruf „Outside!“ heißt: größeres Set im Anmarsch, schnell rauspaddeln.
Set Eine Gruppe größerer Wellen, die zusammen ankommt, mit ruhigerem Wasser zwischen den Sets.
Weißwasser Der gebrochene, schäumende Teil der Welle. Dort lernt man, dort fängt jeder an.
Take-off Der Moment, in dem du die Welle bekommst und aufstehst.
Duck Dive Das Board unter die heranrollende Welle drücken, um beim Rauspaddeln hindurchzukommen.
Regular / Goofy Welcher Fuß vorn steht: linker Fuß vorn ist Regular, rechter Fuß vorn ist Goofy.
Leash Die Leine zwischen Board und Fußgelenk. An einem vollen Strand nie ohne surfen.
Drop-in Vor jemandem anfahren, der die Welle schon surft. Die Todsünde — siehe Surf-Etikette.
Close-out Eine Welle, die auf ganzer Länge gleichzeitig bricht und keinen Platz zum Fahren lässt.

Das komplette Glossar, A bis Z

ABCDEFGHIKLMNOPQRSTW

A

Begriff Was es bedeutet
A-Frame A-FrameEine Welle, die nach links und nach rechts bricht. Eins der bekanntesten A-Frames auf Lanzarote ist die Welle El Quemao .
Aerial Aerial Ein Trick, bei dem ein Surfer mit seinem Board in die Luft springt. Einige der besten Aerial-Surfer unserer Zeit sind John Florence und Felipe Toledo .

B

Begriff Was es bedeutet
Backdoor Wenn man eine Welle hinter dem eigentlichen Peak nimmt und durch die Tube zur anderen Seite des Peaks surfen.
Backside BacksideDie Position, bei der ein Surfer mit dem Rücken hin zur Welle surft.
Bailing Vom Brett springen, um einen Wipe-Out zu vermeiden.
Barrel BarrelDer hohle, in sich drehende Teil der Welle bzw. „Gebarrelt“ zu werden ist der Traum eines jeden Surfers. Ein Barrel kann im Surfslang ebenfalls Tube genannt werden.
Beach Break Beach Break Ein Spot, bei dem die Wellen über sandigen Meeresgrund brechen und deshalb anfängerfreundlicher sind aber auch schwerer zu lesen, da Sie unregelmäßiger brechen.
Bottom Turn Bottom TurnDer Turn oder die Wendung, die am unterem Ende der Welle gemacht wird.
Blown-Out Wenn die Wellen aufgrund von schlechten Windverhältnissen verblasen sind.
Break Der Teil der Dünung, der bricht und damit surfbare Wellen generiert

C

Begriff Was es bedeutet
Carve CarveEine scharfe Wendung, bei dem die Kanten des Boards ins Wasser eintauchen.
Caught Inside Zwischen der Küste und den brechenden Wellen gefangen sein.
Channel Ein Channel im Surfslang ist eine Meeresströmung, die entsteht, wenn das Wasser wieder hinaus ins Meer fließt. Aufgrund eines tieferen Meeresgrundes, brechen weniger Wellen an dieser Stelle und erleichtert das Hinauspaddeln.
Choppy ChoppyUngleichmäßige, zerstreute Wellen aufgrund von Windverhältnissen.
Close-Out Wenn eine Welle überall zur gleichen Zeit bricht und es keinen erkennbaren peak gibt, weswegen die Welle nicht gesurft werden kann.
Curl Der obere Punkt einer Welle, welcher hin zur Schulter der Welle bricht.
Cutback CutbackEine scharfe Bewegung auf der Schulter einer Welle um zum brechenden Teil der Welle zurückzukommen

D

Begriff Was es bedeutet
Dawn Patrol Beim ersten Licht aufbrechen, um nach Wellen zu suchen.
Deck Die obere Fläche eines Surfboards.
Ding Beschädigungen des Surfboards, welche durch Zusammenstöße mit anderen Boards, Steinen, Riff oder anderen harten Gegenständen entstehen. Dings sollte man trocknen lassen und unverzüglich reparieren, um weitere Schäden zu vermeiden.
Drop Der Beginn eines Wellenritts, bei dem der Surfer aufsteht und auf dem Face der Welle hinunter “dropped”.
Drop-In Drop-InWenn man eine Welle nimmt, auf der sich schon ein Surfer befindet und ihm so die Vorfahrt nimmt.
Duck-Diving Die Technik mit der man ein Surfboard unter wasser drückt um so unter eine brechende Welle zu kommen. Duck-Diving wird normalerweise mit Shortboards gemacht.

E

Begriff Was es bedeutet
Eskimo Rolle Die Technik, bei der man sich samt Surfbrett unters Wasser dreht um so durch eine brechende Welle zu kommen, ohne dabei ans Ufer gespült zu werden. Die Eskimo Rolle macht man mit Longboards oder Funboards , weil man mit diesen nicht duck-diven kann.

F

Begriff Was es bedeutet
Face Der Teil der Welle der noch brechen wird, auf dem der Wellenritt hauptsächlich stattfindet.
Finnen Eine ruderähnliche Flosse, welche am Tail des Surfbretts befestigt ist und beeinflussen dadurch Richtung, Stabilität sowie Schnelligkeit des Bretts; am häufigsten verwendet man heute 3 Finnen am Brett.
Fish Ein kurzes und breites Surfboard Design mit einer abgerundeten Nose und etwa 5-6 Fuß in Länge. Dieses findet oft bei kleineren, kraftlosen Wellen Verwendung, da es durch mehr Volumen einfach zu paddeln ist und trotzdem beweglich und schnell bleibt.
Flat Wenn das Wasser flach ist und es keine Wellen gibt. Flat=ein schlechter Tag.
Foamies FoamiesEine Abkürzung für Foamboard. Ein Foamie ist ein weiches Schaumbrett und wird vor allem von Surfschulen benutzt, da gröbere Verletzungen vermieden werden können.
Front-Side Die Position, bei der ein Surfer mit dem Gesicht hin zur Welle surft.
Funboard Ein mittellanges Surfboard mit einer runden Nose.

G

Begriff Was es bedeutet
Glassy Eine Welle mit glatter Oberfläche, ohne störenden Wind.
Goofy Foot Goofy Foot Ein Surfer, der mit dem rechten Fuß vorne am Board steht.
Gnarly Krass; krasse Wellen bzw. Konditionen.
Green Room Green RoomDas Innere einer Barrel .
Groundswell Die Dünung, welche weit außen im Ozean entstanden ist und tief unter die Wasseroberfläche reicht. Groundswell produziert kraftvolle Wellen.
Grom Ein junger, unerfahrener Surfer; auch grommet genannt.
Gun Ein Gun ist ein großes, spitzes Surfboard speziell für sehr große Wellen gemacht; teilweise auch nach diesen benannt z.B. Mavericks Gun oder Wiamea Gun; auch Rhino Chaser genannt.

H

Begriff Was es bedeutet
Hang Five Ein Longboard surfen und dabei 5 Zehen über die Nose hängen lassen.
Hang Loose Ein Hawaiianischer Ausdruck für eine gelassene und relaxte Attitüde; siehe auch Shaka .
Hang-Ten Ein Longboard surfen und dabei alle 10 Zehen über die Nose hängen lassen.
Heat Eine Wettbewerbs-Periode während einem Surf-Wettkampf.
Hollow Bezeichnung für hohle Wellen.
Hybrid Ein Surfboard Design, das verschiedene Attribute von Shortboard und Fish kombiniert. Ein Hybrid ist eine gute Wahl für kleine, schwache Wellen oder Surfer die extra Volumen benötigen.

I

Begriff Was es bedeutet
Impact Zone Die Aufprallzone, in der die Wellen brechen.
Inside Irgendwo zwischen den brechenden Wellen und der Küste.

K

Begriff Was es bedeutet
Kick-Out Kick-OutÜber und hinter eine Welle zu surfen um einen Ritt zu beenden.
Klick-Flip Ein Trick, bei dem das Surfboard um 360° gedreht wird.
Kook Ein Möchtegernsurfer ohne Skills.

L

Begriff Was es bedeutet
Left LeftBricht eine Welle links von der Perspektive des Surfers, ist Sie eine Left.
Line Up Die Stelle, hinter den brechenden Wellen, wo Surfer auf eine Welle warten.
Lines Der Wellengang, welcher in Linien auf die Küste zukommt.
Lip Lip Der oberste Teil der Welle, welcher herausragt wenn Sie bricht.
Localism Die feindselige Einstellungen von einheimischen Surfern gegenüber fremden Surfern.
Locals Die einheimischen Surfer. Die Jungs und Mädels kennen den Spot meistens am besten. Respektiere die Locals, wenn du bei ihren Spots surfen gehst.
Longboard Ein langes Surfbrett, auch Malibu genannt, mit einer runden Nose. Longboarden ist ein spezifischer Surfstil, bei dem sich der Surfer auf seinem Brett hin und her bewegt oder “tanzt”; siehe Hang Ten, Hang Five.

M

Begriff Was es bedeutet
Messy Unregelmäßige, verblasene Wellen. Andere Begriffe im Surfslang, die miserable Surfbedingungen beschreiben, sind Choppy und On-shore .
Mush Weiche, kraftlose Wellen.

N

Begriff Was es bedeutet
Nose Der vordere Teil eines Surfboards. Die Nose beeinflusst das Fahrverhalten des Surfboards und wird dementsprechend unterschiedlich designed .
Nose Dive Wenn das Surfboard mit der Nose beim Take-Off ins Wasser eintaucht; auch Pearl genannt.

O

Begriff Was es bedeutet
Off-shore Off-shore ist der beste Wind fürs Surfen. Dieser ablandiger Wind behält die Shape der Wellen bei.
On-shore Der On-shore ist unerwünscht beim Surfen. Dieser landwärts blasender Wind zerstört die Shape der Wellen.
Overhead OverheadDie ungefähre Wellenhöhe, gemessen an der Größe des Surfers. Double Overhead Wellen wären somit zweimal so hoch wie der Surfer groß ist.

P

Begriff Was es bedeutet
Peak PeakDer höchste Teil einer brechenden Welle, mit linken und rechten Shoulders die gesurft werden können.
Pit PitDer Hohlraum einer brechenden Welle.
Pitted Wenn ein Surfer perfekt im Hohlraum einer brechenden Welle positioniert ist bzw. „gebarrelt“ wird.
Point-Break Brechen Wellen um ein Stück Land oder einem anderen Hindernis bzw. um eine Insel, ist das ein Point-Break.
Pop-Up Die Technik, mit welcher ein Surfer sich von liegender Position auf das Brett stellt oder springt.
Pumping Perfekte Bedingungen zum Surfen.

Q

Begriff Was es bedeutet
Quiver Die Surfbrett-Sammlung eines Surfers um verschiedene Wellen und Bedingungen surfen zu können.

R

Begriff Was es bedeutet
Rails Die Kanten eines Surfboards.
Regular-Footed Regular-Footed Ein Surfer, der mit dem linken Fuß vorne am Board steht. Das Gegenteil wäre Goofy-Footed.
Right RightBricht eine Welle rechts von der Perspektive des Surfers, ist Sie eine Right.
Right of way Der Vorrang der dem Surfer gilt, welcher sich am nähsten zum brechenden Teil der Welle befindet.
Riptide Die Riptide ist die Brandungsrückströmung. Eine starke Rückströmung von der Küste ins Meer hinein; wird auch Rip Current oder Rip genannt.
Rocker Die Aufbiegung eines Surfbretts. Ein hoher Rocker vermeidet Nose Diving und trägt zur Beweglichkeit des Bretts bei, ist allerdings instabiler und schwieriger zu paddeln.

S

Begriff Was es bedeutet
Section Ein Teilabschnitt der Welle, welcher eine bestimmte Beschaffenheit hat. Eine Welle kann mehrere, z.b. hohlere oder flachere, Sections haben.
Set Eine Set bezeichnet mehreren Wellen, die in regelmäßigen Abständen auf die Küste zukommen. Meist folgen größere Set-Waves auf Kleineren.
Shaka Shaka Eine hawaiianische Gestik, von Surfern genutzt um “hello” oder “cool” auszudrücken. Beim Shaka wird der Daumen und der kleine Finger vom Rest der Hand weggestreckt.
Shape Shape einer Welle: Ein Begriff aus dem Surfslang, mit dem die Qualität einer brechenden Welle beschrieben wird; bilden Wellen keine Sections, haben Sie eine perfekte Shape. Shape eines Surfboards: Die Form eines Surfboards. Das Surfboard-Design verändert alles am Surfen: die Beweglichkeit, Schnelligkeit, Art der Wellen, die man surfen kann, etc. Surfboards werden am besten für Personen maßgeschneidert – man spricht von custom made boards.
Shaper Ein Surfbrett-Designer und -Hersteller bzw. Künstler. Einige bekannte von Ihnen sind Al Merrick und Marcio Zouvi .
Shorebreak Eigentlich unsurfbare Wellen, welche direkt an der Küste oder am Strand brechen.
Shortboard Shortboard Ein kleines, für Leistung designtes Surfboard, mit spitzer nose für radikale Manöver beim Surfen gemacht.
Shove-It Shove-ItEin Trick, bei dem das Surfbrett um 180° oder 360° unter dem Surfer gedreht wird.
Sick Krass, cool.
Slotted Wenn ein Surfer perfekt positioniert in einer Barrel ist.
Snaking Hinten um einen Surfer herum paddeln um so im letzten Moment noch Vorrang für eine Welle zu bekommen. Kein gern-gesehener Move.
Soup Der Schaum bzw. das Weißwasser einer gebrochenen Welle.
Spat-Out Verlässt ein Surfer, samt Wasser und Luftdruck, eine Barrel, so wurde er quasi “ausgespuckt”.
Spit Das Wasser, welches durch den Unterdruck der in einer Barrel herrscht entsteht und zur Seite der Welle herausgedrückt wird.
Stick Ein Slang-Wort für Surfbrett.
Stoked StokedAufgeregt oder begeistert sein. Der “Stoke” ist auch die Begeisterung, die durch das Surfen entsteht.
Stringer Die Längsbalken die in das Board hineingearbeitet werden und quasi als „Rückgrat“ fungieren. Der Stringer macht das Board stärker.
Swell Die Dünung. Vereinfacht erklärt ist Swell Energie, die sich in Lines auf die Küste zubewegt und dort als Wellen bricht. Der Swell kann aus verschiedenen Richtungen kommen und in Groundswell und Windswell unterschieden werden.

T

Begriff Was es bedeutet
Tail Der hintere Teil eines Surfboards.
Take-Off Die Bewegung bei der ein Surfer von Paddel position in stehende Position gelangt und seinen Wellenritt beginnt. Ähnlich wie Pop-Up, allerdings bezeichnet Pop-Up nur die Aufstehbewegung selbst.
Thruster Ein drei-Finnen System, welches 1982 von Simon Anderson erfunden wurde und mittlerweile als das heute am meisten genutzte System gilt. Das Thruster Set-Up ermöglicht radikale Manöver beim Surfen.
Tube TubeEine hohle, rund brechende Welle, die In Form eines Rohrs bricht. Im Surfslang kann es auch Barrel genannt werden.
Turtle Rolle Ein anderer Begriff für Eskimo Rolle. Technik, um durch die Wellen zu kommen, bei der man das Brett 360 Grad um eigenen Körper dreht.

W

Begriff Was es bedeutet
Wall Ein weiterer Begriff für „Face“. Der Teil der Welle, der geritten werden kann.
Washing Machine Stürzt ein Surfer und wird Unterwasser von der Welle herum gerollt, so ist der in der Washing Machine.
Wave Hog Ein Surfer, der keine Wellen teilen will. Im Surfslang gibt es viele Begriffe, die weiter in diese Richtung gehen, auf die wir aber nicht weiter eingehen werden.
Wax Die Substanz mit der Surfer Ihre Bretter beschmieren um besseren Grip zu erhalten.
White Water Der Schaum einer gebrochenen Welle; auch Weißwasser genannt.
Wipe-Out Stürzt ein Surfer beim Anpaddeln einer Welle, wird sein Sturz in der Surfersprache Wipe-Out genannt.
Worked Beim Wellenreiten herunterfallen und durch die Waschmaschine gehen. Sozusagen ordentlich gewaschen werden.

Die Hälfte dieser Wörter versteht man erst, wenn man im Wasser steht und sie hört. Buch eine Surfstunde, und das Vokabular kommt von selbst — und wer bei null anfängt, bekommt im Anfängerkurs Board, Neopren und die passenden Wörter dazu.

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Häufige Fragen

Was heißt „Grom“?

Ein junger Surfer, meist unter sechzehn. Kurzform von Grommet, und keine Beleidigung: Groms sind oft die besten im Wasser.

Was ist der Unterschied zwischen Regular und Goofy?

Regular heißt, mit dem linken Fuß vorn zu surfen, Goofy mit dem rechten. Keins ist besser; es ist schlicht das, was sich beim Aufstehen natürlich anfühlt.

Was bedeutet „caught inside“?

Zwischen den brechenden Wellen und dem Strand festzustecken, während weiter Sets kommen. Der Ausweg: ruhig bleiben, das Board richtig halten und durchtauchen oder durchschieben.

Was ist ein Barrel oder Green Room?

Der hohle Schlauch, der entsteht, wenn die Lippe der Welle über die Wand geworfen wird. Darin zu fahren ist das, wonach die meisten Surfer jahrelang suchen.

Sind die Begriffe auf Deutsch dieselben?

Größtenteils ja. Auf Lanzarote hörst du die englischen Wörter direkt: Peak, Set und Weißwasser gibt es, aber Drop-in, Line-up, Take-off und Close-out sagt man genau so.

Muss ich den Slang für einen Kurs kennen?

Nein. Dein Lehrer erklärt dir alles unterwegs, in deiner Sprache. Diese Seite sorgt nur dafür, dass du am ersten Morgen weniger ratlos schaust.

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